Prepaid Blog

Samsung SGH E250

25. Oktober 2009

Das schicke, handliche Samsung SGH E250 ist ein Handy für jedermann und in verschiedenen Farben erhältlich. Auf den ersten Blick könnte man meinen, man habe das D900 in der Hand, denn das SGH E250 sieht dem Businesshandy zum verwechseln ähnlich. Doch bei genauerem Hinschauen gibt es doch ein paar Differenzen.

Das E250 überzeugt bei einer Standbyzeit von 250 Stunden mit einer Sprechzeit von immerhin noch 5 Stunden. Neben Features wie das integrierte Radio oder der MP3-Player kann das SGH E250 noch mit einer Kamera punkten. Leider ist diese lediglich eine vom VGA-Typ, doch laut Erfahrungsberichten sollen die Fotos dennoch ganz akzeptabel sein. Das LED-Blitzlicht ermöglicht dem Benutzer, auch Fotos bei dunkleren Lichtverhältnissen aufzunehmen; natürlich ist das Blitzlicht nicht vergleichbar mit einem Xenon-Blitzlicht oder den gängigen Blitzlichtern von Digitalkameras, aber für die Bedürfnisse eines “otto-normal-Verbrauchers” sollte dies ausreichen.

Ein kleines Manko, welches das SGH E250 aufweist, ist, dass der interne Speicher mit 13 MB recht klein ist, doch dadurch, dass der interne Speicher mit Hilfe von microSD-Karten auf mehrere Gigabyte erweiterbar ist, sollte das kein allzu grosses Problem darstellen. Zumal die microSD-Speicherkarten schon recht günstig zu bekommen sind. Alles in allem ist das Samsung SGH E250 durch sein Dasein als Slider-Handy ein sehr handliches Mobiltelefon, das 2”- Display ist kratzresistent.

Als Business-Handy eignet es sich nur bedingt, da es nicht über Features verfügt, die ein solches Gerät besitzen sollte: WLAN oder UMTS, doch Wenignutzer werden ihre helle Freude haben. Die Menüführung ist einfach und plausibel gestaltet, so dass auch Handyeinsteiger gut mit diesem Mobiltelefon zurechtkommen werden. Durch die Möglichkeit, 1000 Einträge im Telefonbuch zu speichern, kann der gesamte, Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis eingetragen werden und man wird mit grosser Wahrscheinlichkeit hier nicht an die Grenzen des SGH E250 stossen. Eine Bluetooth-Schnittstelle ist Vorhanden, so dass die gemachten Schnappschüsse schnell und unkompliziert auf einen PC übertragen werden können.

Wenn man sich dieses Slider-Handy zulegt, erwartet einem im Lieferumfang neben natürlich dem Telefon und dem Ladekabel eine englisch- sowie deutschsprachige Bedienungsanleitung, ein Headset, welches sowohl als Freisprechanlage dient als auch zum Musikhören und der Akku.
Die PC-Software sucht man vergeblich, was aber nicht allzu schlimm ist, da die nötigen Treiber, um das Gerät mit dem PC zu synchronisieren, auf der Samsung-Homepage verfügbar sind und zum Herunterladen bereitstehen.

Nokia 5130 XpressMusic

25. Juni 2009

Das Nokia 5130 XpressMusic Handy ist, wie der Name schon sagt, besonders für Musikliebhaber geeignet, denn dort liegt der Schwerpunkt des Handys, aber auch alle anderen Features können sich sehen lassen. Das Nokia 5130 gilt als sogenntes Einstiegshandy, allerdings ist das natürlich relativ und von der Person abhängig, die das Handy benutzen will. Für einen Preis von ca. 110,00 Euro liegt es im günstigen Bereich, was Handys im Allgemeinen und Nokia Handys im Besonderen angeht.

Das Handy wiegt inkl. Akku nur 88 Gramm und ist mit den Abmessungen von 107.5 x 46.7 x 14.8 mm recht klein und handlich. Es verfügt über QuadBand (900, 1800, 850, 1900 MHz), Fugzeugmodus, Bluetooth und schnelle HSCSD-Datenübertragung. Auch für genügend Speicher ist gesorgt, der interne, flexible für Nutzerdaten umfasst 30 MB, eine 1 GB Micro-SD-Card ist im Lieferumfang enthalten, verarbeiten kann das Handy Cards bis 2 GB, eine Kamera (2 MegaPixel) und Fotoleuchte runden das Ganze ab. Spezielle Musik-Funktionen, das Handy verfügt über: UKW-Stereo-Radio mit RDS-Unterstützung, MP3-Player, spezielle Musik- und Lautstärketasten und kann sehr viele Musikformate verarbeiten. Der Nokia Music Manager und die Unterstützung für den Nokia Music Store sind integriert.

Dieses Handy wird im ersten Quartal 2009 auf den Markt kommen und wird sicher im Zusammenhang mit Verträgen zu erwerben sein. Aber auf Grund des günstigen Preises ist es auch für Prepaid Fans ein Super-Schnäppchen. Denn es ist ein freies Handy, d. h. ohne Simlock und kann mit jedem der angebotenen Prepaid-Tarife genutzt werden.

callmobile clever3 für die Clique

25. Januar 2009

Wer kennt das nicht, man selber besitzt zum Beispiel ein Handy bei T-Mobile, die Freunde sind bei Vodafone, E-Plus oder o2. Klar, dass man bei den Minutenpreisen nicht gerne die Freunde in den Fremdnetzen anruft. Wenn sich ein Freundeskreis im gleichen Netz befindet, kann man bei den meisten Vertragstarifen günstige Packs zu buchen und mit den Freunden günstig zu telefonieren, es geht aber auch einfacher, ohne jegliche Vertragsbindung.

Callmobile Clever 3 bietet den passenden Tarif für Freundeskreise und Cliquen an. Untereinander für nur 3 Cent pro Minute telefonieren. SMS und Gespräche in alle anderen Netze kosten jeweils 13 Cent pro SMS bzw. pro Gesprächsminute.

Callmobile bietet aber nicht nur das. Wer noch günstiger telefonieren möchte, kann sich bei Callmobile auch für zwei Flatrate Varianten entscheiden. Die einfache Flatrate bietet für nur 3,95 EUR im Monat alle Gespräche in das Netz von Callmobile kostenfrei an, wer dennoch auch gerne in das deutsche Festnetz telefonieren möchte, kann sich für nur 14,95 Euro im Monat auch die 2er Flat buchen, hier sind dann alle Gespräche zu Callmobile und in das gesamte deutsche Festnetz kostenfrei.

Callmobile kann man derzeit nur über das Internet bestellen. Aufladen kann seine Prepaidkarte von Callmobile über das Internet, per Überweisung oder auch per Dauerauftrag. Der Kunde verpflichtet sich jedoch zu nicht, er hat keinerlei Vertragsbindung und keinen Mindestumsatz.

Simyo: 1GB Daten für 10€

15. Oktober 2008

Simyo bietet einen neuen Service für mobile Surfer an: Für 10,- Euro kann ein Paket gebucht werden, dass 1000MB Datentransfer zum Fixpreis zur Verfügung stellt.

Das Handy-Internetflat 1GB genannte Datenpaket ist nur im aktuellen Monat gültig, nach 30 Tagen verfällt nicht genutztes Guthaben. Der normale Datentarif liegt bei 24 Cent pro angefangenem Megabyte, also wesentlich über dem speziellen Guthabentarif.

Nachdem man 900MB erreicht hat, wird man per Email darauf aufmerksam gemacht, dass das Transferguthaben bald aufgebraucht ist. Bei Erreichen des Gigabyte-Limits wird man zusätzlich per SMS darauf aufmerksam gemacht. Wer möchte kann anschließend ein weiteres Gigabyte dazubuchen.

Simyo funkt im Eplus Netz, das gegenwärtig GPRS und UMTS unterstützt. Edge und HSDPA stehen derzeit nicht zur Verfügung, bald sollen die schnelleren Übertragunswege jedoch in einigen Großstädten bereitgestellt werden.

Die Handy-Internetflat 1GB wird ab 17.11.2008 zur Verfügung gestellt.

congstar als zweite Handykarte

25. Juni 2008

Congstar ist eine Tochtergesellschaft des deutschen Mobilfunknetzbetreibers T-Mobile. Das Unternehmen agiert als ein sogenannter Mobilfunkdiscounter – dies sind Anbieter, die ihre Leistungen primär über das Internet vermarkten, auf eine ausgereifte Einzelhandelsstruktur komplett verzichten und dadurch ihre im Vergleich zu anderen Anbietern günstigen Leistungen finanzieren können.

Congstar-Tarife lassen sich auf Grund ihrer Preisstruktur ideal als eine Zweitkarte nutzen. Der Gedanke dabei sieht wie folgt aus: Vertragskunden, beispielsweise von T-Mobile, Vodafone D2 oder einem ähnlichen Anbieter, erhalten im Zuge des Vertragsabschlusses bzw. der Vertragsverlängerung regelmäßig ein vergünstigtes Mobiltelefon. Diese Handys sind in der Regel nicht durch einen sogenannten SIM-Lock, also eine Sperre, die den Betrieb mit einer anderen SIM-Karte als der ursprünglich erworbenen verweigert, eingeschränkt. Folglich kann neben der vom Anbieter erhaltenen Karte eine weitere mit dem Handy genutzt werden.

Vertragstarife stellen sich im Vergleich zum Congstar-Prepaid-Tarif nun in der Regel als wesentlich kostenintensiver heraus. Sollen beispielsweise sehr hohe Grundgebühren oder Paketpreise vermieden werden, fallen die Gesprächskosten und die Preise für das Versenden von SMS meist sehr hoch aus. Nur selten kostet ein einminütiges Telefonat in ein Fremdnetz hier weniger als 50 Cent. Besitzer einer Congstar-Prepaid-Karte zahlen hingegen gerade einmal 9 Cent – sowohl für eine Gesprächsminute (unabhängig vom Netz, in welches telefoniert wird) als auch für eine verschickte Kurzmitteilung.

Der naheliegende Gedanke gestaltet sich also wie folgt: Anstelle der eigentlichen, im Rahmen der Vertragsschlusses erworbenen SIM-Karte, kann der Anwender auch eine Congstar-Prepaid-Karte benutzen. Der Vorteil liegt dabei auf der Hand: Anstelle der vergleichsweise hohen Kosten des Vertragstarifs, zieht der Kunde Vorteile aus den günstigen Gesprächs- und SMS-Preisen von Congstar. Gleichzeitig erhält er durch den Vertrag ein Mobiltelefon zu einem vergünstigten Preis. Auf ein solches müssen Congstar-Kunden nämlich verzichten – für den einmaligen Preis von 9,99 € erhalten diese nur die Congstar-Prepaid-Karte, welche sie in einem anderen Handy verwenden können.

Natürlich darf nicht vergessen werden, dass regelmäßig die festen Kosten des Mobilfunkvertrags in Form einer Grundgebühr oder eines Paketpreises anfallen. Allerdings ist es heutzutage bei fast jedem Anbieter möglich, seinen Tarif nach spätestens drei Monate „herunterzuschalten“, also in einen anderen Tarif mit einem niedrigeren Festpreis zu wechseln. So wird dieser dauerhaft so gering wie möglich gehalten, gleichzeitig konnte der Kunde aber ein subventioniertes Mobiltelefon erwerben, dass er nun mit Congstar-Prepaid nutzt, um so von den günstigen Gesprächs- und SMS-Preisen Gebrauch zu machen.

Für den Fall, dass auch die Congstar-Karte einmal nicht benutzt werden sollte, also beispielsweise dann, wenn der Nutzer im Urlaub ist, entstehen übrigens keine unnötigen Kosten. Congstar-Prepaid ist weder mit einem Mindestumsatz, noch mit einer ähnlichen fixen Gebühr verbunden und setzt keine Mindestnutzungslaufzeit voraus.

iPhone Versicherung

25. Mai 2008

Auf Schutzbrief24 kann man jetzt auch sein Apple iPhone versichern lassen. Für 7,95? / Monat ist das Handy gegen folgendes versichert:

  • Schäden durch Flüssigkeit (Wer kennt niemanden, dessen Handy mal ins Wasser gefallen ist?)
  • Unsachgemäße Behandlung
  • Diebstahl
  • u.v.m.

Gerade wenn man so ein teures Handy wie das iPhone hat, lohnt es sich wohl am meisten dafür eine Versicherung abzuschließen.

Congstar Testsieger

20. Mai 2008

Die günstigen Handytarife von Congstar hat die Experten überzeugt.
Die Stiftung Warentest hat Congstar zweimal zum günstigsten Handy Prepaidpaket gekürt.
Dabei wurden 834 Handytarife der Serviceprovider mit allen Tarifoptionen untersucht.

Zusätzlich bekam Congstar von der Computer-Bild für den Postpaid-Tarif die Auszeichnung “Günstige Flatrate”.

Günstige Preise ohne versteckte Kosten!

Tarifwechsel von CallYa in neuen Prepaid Tarif

25. Januar 2008

Wollen sie von einem CallYa Handyvertrag auf einen günstigen Prepaid Tarif wechseln und ihre alte Handynummer mitnehmen, so ist dies mit den folgenden Schritten kein Problem.

Hierbei muss man nicht einmal einen Vertrag kündigen, man muss lediglich:

  • eine Verzichtserklärung an den alten Provider senden, die besagt dass man den Provider wechseln möchte und die alte Nummer mitnehmen will

Sie müssen dabei beachten, dass Sie ausreichend Guthaben auf Ihrer Prepaidkarte aufgeladen haben – denn Ihr alter Provider berechnet Ihnen eine Portierungsgebühr. Diese liegt zwischen 25,- und 30,- €.

Jedoch bekommen sie von den meisten Prepaid-Anbietern einen Wechselbonus um Ihnen den Umstieg zu erleichten. Dieser Wechselbonus beträgt aktuell zum Beispiel bei Callmobile, Simyo und Simply 10€.

weitere Informationen zu Rufnummern-Mitnahme erfahren sie hier:
Portierung